Kiama

Noch ein bisschen weiter südlich, in Kiama, wechselt sich Sandstrand dramatisch mit steiler Felsenküste ab. In einer der Formationen ist das touristisch umschwärmte “Blowhole” zu bewundern, durch das bei Flut die Wellen von der etwa 10 Meter weit entfernten Küste in die Höhe schlagen und, wie bei einem Wal, in den Himmel schiessen.

Am Nachmittag haben wir die Rückfahrt nach Sydney angetreten, ein günstiges Hotel, mit dem Auto nicht ohne grössere Verknotungen erreichbar – und – kein Parkplatz in Sicht. Mutig wie wir sind, haben wir den Schlüssel an der Rezeption abgegeben und dem Wagen nachgewinkt, der am nächsten Morgen um 6 noch für die Fahrt zum Flughafen eingeplant war. Danach kurz frischgemacht und mit Mike und Marsha getroffen, erfahren, dass das “günstige Hotel” mitten im Rotlichtvergnügungsviertel von Sydney lag und noch eine Weile bei Wein und den Erlebnissen der letzten Tage darüber amüsiert.

Möwe am GeländerKiama BlowholeKiama Coastline

Beach on the wayPacific Coast HighwayEin seltener Metallvogel, beinahe ausgestorben

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